Mit jungem Vorstand in die Zukunft

Vorstand Stadtjugendring Bornheim
Neuer gewählter Vorstand: v.l. Dr.Helga Röske , Dr.Jochen Bauer , Dominik Pinsdorf, Maximilian Burghoff-Hernández, Catalina Gomez,Marie – Therse van den Bergh , Chrstina Elsner.

Der Vorstand des Stadtjugendrings Bornheim präsentiert sich mit einem neuen, jungen Vorstandsteam unter der Leitung des 22-jährigen Dominik Pinsdorf und seiner 20-jährigen Vertreterin Catalina Gomez.

Als Schriftführer wurde der 18-jährige Maximilian Burghoff gewählt, der mit Gomez zusammen auch im Bornheimer Jugendparlament tätig ist. Das Amt des Kassenwarts bekleidet die ehemalige Vorstandsvorsitzende Marie-Therese van den Bergh. Als neue Beisitzer des Vorstandes sind Christina Elsner, die Leiterin des Bornheimer Stadtteilbüros, Jochen Bauer sowie Helga Röske gewählt worden. Kassenprüfer sind ab sofort Ulrich Rehbann und Rita Schreiber.

Einige der Vorstandsmitglieder engagieren sich zudem in weiteren Vereinen und verweisen auf eine aktuelle Herausforderung im lokalen Vereinsleben hin: Viele Initiativen und Vereine klagen über Nachwuchssorgen und haben Schwierigkeiten, die ehrenamtlichen Posten zu besetzen.

Einige Wenige sind gleich in mehreren Vereinen aktiv und federn so den hohen Bedarf etwas ab. Die Mitglieder diskutierten daher in der vergangenen Sitzung über Auswege aus der Krise. Eine Lösungsmöglichkeit könnte die Teilnahme am Tag des Ehrenamtes darstellen. An diesem stellen sich Vereine und Institutionen, wie beispielsweise das Technische Hilfswerk oder die freiwillige Feuerwehr, vor und werben für ehrenamtliche Mitarbeit und neue Mitglieder.

Der Stadtjugendring vereint mehr als 50 in der Jugendarbeit im Stadtgebiet Bornheim tätiger Verbände, Gruppen und Initiativen. Das neueste Projekt „Musik in der Luft“ ist in Zusammenarbeit mit der Bornheimer Musikschule entstanden. Einmal pro Woche sollen Flüchtlingskinder aus der Erstaufnahmestelle in der Bornheimer Turnhalle die Möglichkeit bekommen, auf Instrumenten zu spielen. Mit einer zweckgebundenen Spende ermöglicht der Stadtjugendring die kostenlose Teilnahme von 22 Kindern im Alter zwischen fünf und 15 Jahren an der musikalischen Bildung.

Generalanzeiger vom 14.02.2016 von Markus Rietschel

 

Zurück